Entscheidung für die Stadt Wilhelmshaven

Der SPD-Ortsverein Wilhelmshaven West begrüßt die Entscheidung der Alba Metall Nord GmbH, in den Standort an der Emsstraße ordentlich zu investieren. Die umfangreichen Investitionen in die Großshredder-Anlage, einem optimierten Energiemanagement und in den Ausbau strengster Nachhaltigkeits- und Umweltstandards tragen dazu bei, den Alba-Standort in Wilhelmshaven zu sichern. Das bedeutet auch, dass rund 100 Arbeitsplätze in Wilhelmshaven dauerhaft erhalten bleiben und die an diesen Arbeitsplätzen und an diesem Standort hängenden Familien und Zulieferfirmen keine Zukunftsängste haben müssen. Bei einer Arbeitslosenquote von gut 11 Prozent zählt jeder Arbeitsplatz in Wilhelmshaven. Erfreulich ist zudem, dass auch weiterhin in kaufmännischen und gewerblichen Berufen zukunftsorientiert ausgebildet wird. SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Ratsmitglied Detlef Schön: „Wir müssen aufpassen, dass im Rahmen der stadtplanerischen Aktivitäten der Bestand der Alba Metall Nord GmbH nicht gefährdet wird. Insbesondere aufzustellende oder abzuändernde Bebauungspläne für den Bereich ehemaliges Schlachthofgelände, Havermonikenstraße oder aber dem Sanierungsgebiet ‚Westliche Südstadt‘ insgesamt dürfen nicht zu einer Gefährdung der Existenz von Alba führen.“

Alba Wilhelmshaven

Auch Wilhelmshaven hat sich dem nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt verschrieben, so der SPD-Ortsverein Wilhelmshaven West. Und dazu gehört neben der konsequenten Hinwendung zu den erneuerbaren Energieformen mittels grünen Stroms und einem Einsatz dieses Stroms am seeschifftiefen Fahrwasser für industrielle Zwecke eben auch die umweltgerechte Entsorgung und das umweltgerechte Recycling von Eisen- und Metallschrott. Schrott, der unmittelbar wieder zur Stahlerzeugung eingesetzt werden kann. Es ist gut, wenn sowohl der Handelshafen als auch das seeschifftiefe Fahrwasser für die Nachhaltigkeitsstrategien genutzt und dabei Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.

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